13 August 2012

Kein Gift für Todeskandidaten

Wie in der heutigen Ausgabe der märkischen Allgemeine berichtet wird, warten mittlerweile 400 Personen auf ihre Hinrichtung mit der seit 2010 erlaubten Giftspritze. Bisher sei es nicht zu Vollstreckungen gekommen, weil die ausführenden Behörden nicht über das entsprechende Gift verfügten. Eine EU - Richtline verbietet den Export des Giftstoffes sowie Ersatzstoffe zu Hinrichtungszwecke.

Quelle: Märkische Allgemeine